Unterstützte Kommunikation ist eine Ausdrucksform für Menschen, die oft zwar Gesprochenes verstehen, aber selbst nicht sprechen können. Betroffen sein können z. B. Menschen mit einer Erkrankung des Nervensystems, mit geistiger Behinderung oder nach einem Schlaganfall.
Statt zu sprechen, bedienen sie sich anderer Ausdrucksformen. Beispiele:
- Gesten, Gebärden, Gesichtsausdruck, Körper- oder Augenbewegung
- auf bestimmte Gegenstände oder Symbole (auf speziellen Karten, Tafeln oder in Büchern) zeigen oder blicken
- elektronische Geräte zur Sprachausgabe, gesteuert mit Händen oder Augen
Zu unterscheiden ist die Unterstützte Kommunikation von der Gestützten Kommunikation/dem Gestützten Schreiben.